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Tipps & Tests

Erstellung von Fotobüchern - so vermeiden Sie mögliche Stolpersteine Gute Fotobücher sollen in erster Linie durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Die Qualität der verarbeiteten Materialien, die Farbbrillanz, ein benutzerfreundliches Gestaltungsprogramm und nicht zuletzt kurze Lieferzeiten sind die Garanten für eine hohe Kundenzufriedenheit. Doch hin und wieder können ein paar kleine Stolpersteine die Freude am neuen Fotobuch trüben. Wenn sich beispielsweise versteckte Kosten die Rechnung in die Höhe treiben oder der Support keine qualifizierte Beratung bietet.

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Das Vistaprint Fotobuch im Test - Meine Erfahrungen
Vistaprint ist ein niederländisches, international tätiges Unternehmen, das seine Printprodukte weltweit versendet. Das Hauptgeschäft konzentriert sich auf Visitenkarten, Broschüren, Flyer und weitere Werbeartikel für kleine Firmen und Privatpersonen. Durch hohe Auflagen kann man als Kunde viel Geld einsparen und in Sachen Visitenkarten gibt es kaum einen Anbieter, der die Qualität zum vergleichbar günstigen Preis anbieten kann. Mit Vistaprint hatte ich in der Hinsicht schon gute Erfahrungen gemacht.

Fazit für Eilige: Gute Qualität, Preis zu hoch - Günstigere Fotobücher finden Sie hier.

Im Detail hatte ich bislang noch nie auf die anderen Angebote von Vistaprint geachtet, denn die Produktpalette ist riesig. Bis mir aus dem Bekanntenkreis jemand sagte, bei Vistaprint gäbe es auch gute Fotobücher. Da ich bei anderen Anbietern bereits Fotobücher von hoher Qualität erstellt hatte, war ich natürlich neugierig, wie die Gestaltung bei Vistaprint aussehen würde.

Ich beschloss also, zur Probe zunächst ein günstiges Exemplar zu bestellen und ein Thema hatte ich schon parat. Schon seit längerer Zeit wollte ich meinen Sohn mit einem kleinen Booklet überraschen, das eine Sammlung von Fotos aus seiner Baseball-Zeit beinhalten sollte. Für ein paar Jahre hatte er im Verein gespielt. Leider beanspruchte das intensive Training und die Spiele am Wochenende seine Zeit so sehr, dass er kaum noch Gelegenheit fand, sich um die Schule zu kümmern geschweige denn, seine Freunde zu treffen, sodass er irgendwann selbst den Schlussstrich zog. Während der Spielsaisons hatte ich häufig Fotos gemacht, die meinen Sohn als Catcher in Aktion zeigten. Da er sich die Fotos immer wieder gerne anschaut, wollte ich ihm mit einem kleinen Fotoalbum eine Freude machen. Mal sehen, was Vistaprint im Bereich Fotobücher zu bieten hatte.

 

Navigation und Angebot bei Vistaprint

 

Aufgrund des riesigen Angebotes ist es bei Vistaprint leider nicht so einfach, sofort die Produkte zu finden, die man sucht. Sämtliche Bereiche und Kategorien sind zwar auf der Startseite gelistet, doch das Kerngeschäft – Visitenkarten – hat optisch immer noch die beste Platzierung. Linkerhand erhalten Unternehmen sämtliche bedruckten Artikel, die sie zum Werben und als Bürobedarf benötigen. Das sind außer Gratis- und Exklusiv-Visitenkarten zum Beispiel Adressaufkleber, Handzettel, Kugelschreiber, Stempel, Notizblöcke, Broschüren, Postkarten, Umschläge, usw.

Die rechte Seite konzentriert sich auf den privaten Bereich und listet Fotoprodukte sowie Geschenke aller Art wie unter anderem T-Shirts, bestickte Kleidung, Poster, Einladungen, Leinwanddrucke, Gratis-Produkte, Fotokalender, Fotobücher, usw. Zudem gibt es bei Vistaprint auch besonders herausgestellte Saisonartikel, die unter einer Kategorie zusammengefasst werden („Weihnachten“: Weihnachtskarten, Neujahrsgrüße, Weihnachtsschmuck, Fotokalender, Fotobücher, etc.).

Um alle angebotenen Artikel erfassen zu können, muss bis zum Footer heruntergescrollt werden. Ich kenne Vistaprint zwar schon, doch ein unbedarfter Kunde sucht die Hauptprodukte im Normalfall auf einer Navigationsleiste, die für gewöhnlich im oberen Teil einer Seite liegt. Diese gibt es bei Vistaprint auch, enthält aber diverse Serviceleistungen und stellt im Prinzip den Login-Bereich für alle möglichen Funktionen (Bestellstatus, Anmelden, Meine Konto) dar.

Die Fotobücher entdeckte ich sowohl in der Kategorie „Weihnachten“ als auch in der Kategorie „Geschenke & Spaß“. Vistaprint bietet Fotobücher in 10 unterschiedlichen Varianten an. Angefangen vom handlichen Fotoalbum in der Größe 14 x 10,2 cm in Spiralbindung für 11,99 € bis zum 30 x 30 cm großen Fotobuch im edlen Leineneinband für 45,49 € hat man als Kunde eine recht ansprechende Auswahl. Dabei stellt Vistaprint in der Kategorienbeschreibung die Vorteile heraus, die sich für Unternehmen ergeben: ein Fotobuch als Firmenpräsentation für Kunden und Geschäftspartner. Dabei sinkt bei steigender Auflage der Stückpreis erheblich.

Das handliche Fotoalbum im Westentaschenformat für 11,99 € hatte es mir angetan. Im Preis inbegriffen waren 20 Seiten, wobei es pro Seite einen Platzhalter gab. Das Fotobuch erschien mir zwar vom Preis her weit über dem Durchschnitt (bei anderen Anbietern um 4,00 € oder 5,00 € günstiger erhältlich), doch zum Ausprobieren war der Betrag gerade noch ok. Im entsprechenden Fenster klickte ich auf „Anfangen“ und befand mich im Gestaltungsbereich des Online-Editors.

 

Der Online-Editor von Vistaprint

 

Der Editor bietet 83 Designvorlagen, wobei nach „Stilarten“ („Dezent“, Eigene Fotos & Logos verwenden“, „Elegant“, „Natur und Landschaft“, „Spaß“, usw.) und Persönliches & Familie“ („Allgemeine Partys, „Baby“, „Farben“, „Fashion“, „Hochzeit“, usw.) ausgewählt werden kann.

Unter den Hintergründen war für das Thema Baseball nicht so das Passende dabei, sodass ich mich wie so häufig für Schwarz entschied. Schwarz bietet grundsätzlich den Vorteil, dass die Farben der Fotos viel intensiver leuchten als es auf einem weißen oder farbigen Hintergrund der Fall ist. Ein Klick auf „Design auswählen“ und eine Miniaturübersicht über alle 20 Seiten des kleinen Fotobuches öffnete sich.

Links aktivierte ich den Button „Fotos einfügen“ und hatte auf der folgenden Seite die Wahl zwischen „Mein Computer“, „Meine Vistaprint-Bilder“, „Facebook“, „Flickr“ und „Picasa“. An dieser Stelle bietet Vistaprint eine umfangreiche Upload-Hilfe zu Themen wie Auflösung, Sicherheitsrand, Vektor vs. Raster, etc. an. Außerdem war ich überrascht, wie viele Dateiformate Vistaprint für den Designupload unterstützt:

  • Adobe Acrobat Datei (*.pdf) (empfohlen)
  • Adobe Illustrator CS3 Artwork (*.ai) (empfohlen)
  • Adobe Photoshop CS3 Grafik (*.psd) (empfohlen)
  • Bitmap Grafik (*.bmp)
  • CorelDRAW X4 Grafik (*.cdr,*.clk)
  • GIF Grafik (*.gif)
  • JPEG Grafik (*.jpg,*.jpeg)
  • Microsoft PowerPoint 2010 Datei (*.ppt)
  • Microsoft Publisher 2010 Datei (*.pub)
  • Microsoft Word 2010 Datei (*.doc)
  • PCX Grafikdatei (*.pcx)
  • PICT Grafik (*.pic,*.pict,*.pct)
  • PNG Grafik (*.png)
  • PostScript Datei (*.ps)
  • TIFF-Bild (*.tif,*.tiff)
  • Windows Enhanced Metafile (*.emf)
  • Windows Metafile (*.wmf)

 

Ich markierte die 20 schönsten Bilder aus dem Baseball-Archiv, drückte auf die OK-Taste und die Fotos wurden ins Fenster „Ausgewählte Bilder“ geladen. Dieser Prozess dauerte ein paar Minuten, wobei der prozentuale Fortschritt des Uploads auf einem Balken dargestellt wurde. Danach folgte noch ein Klick auf „Weiter“ und die Bilder wurden auf die Galerie der Miniaturübersicht übertragen. Das Ausfüllen der Platzhalter verlief über Drag & Drop. Dementsprechend war die Gestaltung schnell abgeschlossen. Bis auf Drehen und Größenanpassung war eine weitere Bildbearbeitung nicht möglich. Wer bei Vistaprint ein Fotobuch erstellen möchte, sollte daher die Bilder vorher auf dem Rechner optimieren. Die Fotos werden auf den Platzhaltern übrigens in ihrem Originalformat abgebildet. Das heißt, dass die Ränder an keiner Stelle abgeschnitten werden.

Das bedeutete in meinem Fall aber auch, dass sich die Platzhalter nicht verkleinern, vergrößern oder verschieben ließen. Wie es diesbezüglich bei den größeren Fotobüchern von Vistaprint bestellt ist, konnte ich bei diesem Test nicht feststellen. Für weitere 0,59 € pro Stück hätte ich noch weitere Seiten hinzufügen können. Zum Schluss hatte ich die Möglichkeit, das Fotobuch zu speichern oder es in der individuellen Designgestaltung noch weiter zu verändern. In diesem Bereich gab es für jede einzelne Seite die Möglichkeit, einen andersfarbigen Hintergrund auszuwählen oder das Foto auf der gesamten Fläche – also ohne Rand – zu platzieren.

Ich speicherte das Projekt, gab meine Mailadresse und mein Passwort an und klickte mich durch die zusätzlich noch angebotenen Artikel durch bis zum Bestellprozess.

 

Bestellvorgang bei Vistaprint

 

Erst jetzt war mir aufgefallen, wie hoch die Bearbeitungs- und Versandgebühren für dieses kleine Buch waren. Schließlich war es doch kleiner als Postkartenformat und hätte für den Versand spielend in einen portogünstigen Umschlag gepasst. Ebenso erstaunt war ich über die Kombination aus Preis und jeweiliger Lieferzeit, denn Vistaprint verlangte für eine langsame Lieferung von 21 Kalendertagen 6,51 €, für die Standardlieferung von 14 Kalendertagen 10,91 €, für die 7-tägige „Eilpost“! 14,48 € und für den 3-tägigen Expressversand mit Bestellverfolgung ganze 19,29 €. Ich hatte im letzten Jahr Visitenkarten bestellt und weil es dringend war, die Option „Eilpost“ gewählt, doch waren mir die anderen Tarife damals noch gar nicht so negativ aufgefallen wie jetzt. Wenn eine Lieferung eilig ist, achtet man als Kunde wahrscheinlich weniger auf den Preis und nimmt ohne Murren auch einen hohen Betrag in Kauf. Ich schätze, vielen Unternehmen geht es ähnlich, weshalb Vistaprint vermutlich an diesem Preissystem festhalten kann.

Dieses Mal wählte ich den langsamen Weg, sodass mein Fotobuch jetzt insgesamt 18,50 € kostete. Als Zahlungsoptionen bietet Vistaprint die Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift und PayPal an. Ich entschied mich für Lastschrift, gab meine Kontoverbindung an und klickte mich bis zum Schluss der Bestellung durch. Im letzten Schritt musste ich nur noch alle Daten überprüfen und schickte das Fotobuch ab. Das Projekt wurde geladen und zum allerletzten Schluss öffnete sich die Auftragsbestätigung inklusive Bestellnummer.

 

Infomails und Lieferzeit bei Vistaprint

 

Die erste Mail enthielt die nochmalige Bestätigung. Kurze Zeit später erhielt ich die zweite Mail mit Rechnung im Mailtext plus Anhang. Diesen konnte ich aufgrund des p7s-Formates nicht öffnen. Die Rechnung enthielt außerdem den voraussichtlichen Liefertermin am 23.11. (bestellt am 1.11. abends) und führte im unteren Bereich jedes hochgeladene Foto mit dem Betrag Null einzeln auf.

Am nächsten Tag rief ich beim Berliner Kundenservice an, weil ich eine richtig ausgedruckte Rechnung benötigte und landete in einer automatisierten Warteschleife mit Nummernansage samt zugehörigem Zuständigkeitsbereich. Ich hatte die Wahl, entweder meine 12-stellige Kundennummer anzugeben oder mich ohne Kundennummer über eine Zuständigkeitsziffer mit dem Kundendienst direkt verbinden zu lassen. Welche der Ziffern für was zuständig waren, erspare ich mir jetzt, zumal ich auf solche Hotlines sowieso äußerst allergisch reagiere – aber wer tut das nicht? Schließlich meldete sich eine nette Dame – sie konnte ja nichts dafür – und ich fragte sie, ob es möglich sei, mir die Rechnung als lesbare Datei zu schicken. Sie erkundigte sich im Hintergrund und kam mit der nicht so ganz einleuchtenden Erklärung zurück, der Anhang sei keine Rechnung, sondern eine codierte Signatur von Vistaprint.

Darüber hinaus könne ich meine Rechnung über mein angelegtes Konto auf der Webseite 30 Tage nach Erhalt der Ware aufrufen und ausdrucken. Auf meine Frage, wieso dies so merkwürdig gehandhabt würde, sagte Sie, sie könne es nicht sagen und es täte ihr leid.

Eine Rechnung, die ich erst 30 Tage später aufrufen konnte? In dem Zusammenhang erinnerte ich mich daran, dass es schon bei der damaligen Visitenkarten-Bestellung ein ähnliches Heck-Meck wegen der Mail-Rechnung gegeben hatte, da ich diese für meinen Steuerberater benötigte. Auf meine damalige Anfrage per Mail hatte man mir geantwortet, dass die Rechnung alle notwendigen, für das Finanzamt relevanten steuerlichen Angaben enthalten würde. Diese Rechnung sah im ausgedruckten Zustand zwar eigenartig und unprofessionell aus und auch mein Steuerberater war etwas irritiert. Doch sie war gültig.

Die dritte Mail schickte Vistaprint mir am 8.11. mit dem Hinweis, dass das Fotobuch fertiggestellt und bereit für den Versand sei. Letzten Endes hatte sich die Lieferzeit doch erheblich verkürzt und lag im Vergleich im guten Durchschnitt. Am nächsten Tag lag die Versandtasche in meinem Briefkasten.

 

Verpackung

 

Wie der Absender verriet, war das Fotobuch in Belgien produziert worden. Auch die um die Verpackung herumführende optische Banderole mit dem Vistaprint-Logo ließ eindeutige Rückschlüsse auf den Inhalt zu. Die Verpackung bestand aus brauner Wellpappe, war äußerst fest verschlossen, wesentlich größer als das Fotobuch aber durch flexible Seitenteile dessen Maßen angepasst. Ich öffnete die Versandtasche an der vorgestanzten Aufreißlasche und packte das Fotobuch aus einer weiteren Schutzfolie aus. Durch die Schweißnaht war das kleine Fotoalbum ideal gegen Regen und Spritzwasser geschützt.

 

Qualität und Preis-Leistungsverhältnis

 

Allein von der äußeren Erscheinung war das Buch sehr ansprechend anzusehen und entsprach genau der digitalen Vorschau. Die Bindung aus weißer Doppelspirale hielt die Seiten zuverlässig zusammen, wobei das verwendete Papier so stabil war, dass sie ein häufiges Durchblättern ermöglichen würden, ohne Schaden zu nehmen. Zum Schutz der Seiten dienten halbtransparente dicke Kunststoffdeckel auf der Vorder- und Rückseite.

Druck und Farbwiedergabe entsprachen ebenfalls der Vorlage, wobei das Grün des Rasens und der Bäume im Fotobuch etwas natürlicher wirkten als auf der Bildschirmanzeige. Der Farbkontrast zwischen grüner Natur und roten Trikots der Baseballspieler kam besonders gut heraus. Für die unterschiedliche Farbwiedergabe hat Vistaprint in den Upload-Tipps auch eine Erklärung:

„CMYK (Vierfarbdruck) steht für die für den Druckprozess verwendeten Farben (blau, rot, gelb, schwarz). RGB (Rot, Grün, Blau) weist auf die bei Bildschirmen oder Monitoren verwendeten Farben hin. Bitte beachten Sie, dass JPEG Dateien fast immer im RGB Format gespeichert sind.

Ihr Dokument sollte im CMYK Modus angelegt sein, so ähneln die Farben, die Sie auf dem Bildschirm einsehen können, denen Ihres endgültigen Produktes am meisten. Sollten Sie Ihr Dokument in RGB erstellen, könnten Ihre Farben leicht verändert gedruckt werden. Viele der hellen Farben auf Ihrem Monitor können so nicht gedruckt werden.

Da ich natürlich JPEG-Dateien hochgeladen hatte, wiesen die Farben tatsächlich minimale Abweichungen auf, was die Qualität jedoch nicht schmälerte. Auf dem Bildschirm dürften die Unterschiede kaum erkennbar sein:

Digitale Vorlage:

Original Fotobuch:

 

Hinsichtlich Material, Verarbeitung, Druck und Farbwiedergabe gab es an dem kleinen Fotoalbum absolut nichts auszusetzen. Durch das handliche Format passt es in jede Tasche, sodass man es unterwegs ständig parat hat. Der Preis von 11,99 € ist allerdings etwas hochgegriffen, denn die Konkurrenz bietet vergleichbare Formate schon für die Hälfte an. Auch die relativ hohe Versandgebühr von über 6,00 € macht aus dem Fotobuch kein Schnäppchen. Trotz guter Qualität kann ich das Preis-Leistungsverhältnis in diesem Fall nur als ungünstig und zu hoch bewerten.

 

Pro und Kontra zum Vistaprint Fotobuch

Pro

  • Riesige Produktpalette
  • Gute Auswahl an unterschiedlichen Fotobüchern
  • Viele Designvorlagen im Onlineeditor
  • Hilfreiche Upload-Tipps und die Möglichkeit, viele Dateiformate hochzuladen
  • Sehr gute Qualität des Fotobuches in jeglicher Hinsicht
  • Aus angekündigten 3 Wochen Lieferzeit wurde dann doch 1 Woche

Kontra

  •  Hohe Bearbeitungs- und Versandgebühren
  • Kleinformatiges Fotobuch mit 11,99 € etwas überteuert
  • Kundenhotline mit automatisierter Ansage

 

Fazit: Gute Qualität, Preis zu hoch