Fotobuch Anbieter filtern:
Top Angebote heute
Fotobuch-Prestige-fuer-5-EUR

Fotobuch Prestige für 5 EUR Bewertung

NEUKUNDEN-AKTION: Hochwertiges Fotobuch mit laminiertem Hardcover und professioneller Bindung. Bis zu 100 Seiten möglich. Für Neukunden aktuell nur 5 € statt 34,90 €

5,00 €
Anzeigen

Tipps & Tests

Erstellung von Fotobüchern - so vermeiden Sie mögliche Stolpersteine Gute Fotobücher sollen in erster Linie durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Die Qualität der verarbeiteten Materialien, die Farbbrillanz, ein benutzerfreundliches Gestaltungsprogramm und nicht zuletzt kurze Lieferzeiten sind die Garanten für eine hohe Kundenzufriedenheit. Doch hin und wieder können ein paar kleine Stolpersteine die Freude am neuen Fotobuch trüben. Wenn sich beispielsweise versteckte Kosten die Rechnung in die Höhe treiben oder der Support keine qualifizierte Beratung bietet.

weiter lesen ...

Fotobücher von ifolor - gestochen scharfe Präzision aus der Schweiz
Das schweizerische Unternehmen ifolor blickt bereits auf ein halbes Jahrhundert Erfahrung im Bereich Fotoservice zurück. Angefangen als kleines Fotolabor in Kreuzlingen konnte ifolor in den vergangenen Jahren mit Qualität und Kundenservice so überzeugen, dass die Fotoprodukte mittlerweile in Deutschland, Österreich und großen Teilen Skandinaviens vertrieben werden. "Zufriedene Kunde" - das ist das Credo von ifolor und wie dieses Motto in die Praxis umgesetzt wird, sollte jetzt ein Test zeigen.

Hier finden Sie: Alle Angebote zum ifolor Fotobuch

Am 04.10.2010 bestellte ich mit Hilfe des Online-Editors bei ifolor.de ein Reise-Fotobuch. Um den Service bewerten zu können, formulierte ich zunächst einige Beurteilungskriterien: Navigation, Bearbeitungsprogramm, Bestellvorgang, Service und Lieferzeit, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis. Entlang dieser Kriterien dokumentierte ich das Projekt „Fotobuch“ von der Online-Bestellung über die Lieferung bis zur Begutachtung der Qualität.

 

Die ifolor.de Navigation

Wer zum allerersten Mal seine Fotoprodukte im Internet bestellt, dem wird es auf der Seite von ifolor denkbar einfach gemacht, denn das Hauptmenü besteht aus vier großen Bereichen, die sich Laufe der Navigation selbst erklären. Jeder weiß, was er unter den Screenshot Fotobuch von ifolor Rubriken „Unsere Produkte“, „So funktioniert’s“, „Inspirationen“ und „Kundendienst“ finden würde. So gelangte ich selbst angesichts des großen Sortiments an Fotobüchern schnell zu dem Produkt meiner Wahl: dem DeluxeBook im Format 21x21 cm mit 36 Seiten für 22,95 Euro, denn zum einen ist diese Größe sehr handlich, zum anderen lassen sich auf diese Weise schöne zweiseitige Panoramaansichten erstellen.

Ein kleines Formular im unteren Bereich der Produktseite gibt Auskunft über weitere Details: Die Innenseiten bestehen aus seidenmattem, 170 g/m2 schwerem Papier und werden am Buchrücken durch eine dauerhafte Klebebindung zusammengehalten. Der Bucheinband wird als stabil und glanzlaminiert beschrieben, wodurch das Fotobuch schon von außen eine ansprechende Optik versprach. In Bezug auf die Lieferung wird eine Produktion von sechs Arbeitstagen zugesagt.
An dieser Stelle kann der Kunde zwischen den Optionen „Jetzt online erstellen“ und „Offline erstellen“ wählen. Da ich in der Vergangenheit mit heruntergeladenen Bearbeitungsprogrammen bereits einige Erfahrungen sammeln konnte, entschied ich mich für die schnelle Variante und klickte auf den Button „Jetzt online erstellen“

Bearbeitungsprogramm

Die erste Seite des Programms ist bereits so übersichtlich gestaltet, dass der Nutzer sofort weiß, welche Schritte ihn im folgenden Ablauf erwarten: 1. Gestaltung, 2. Upload, 3. Bearbeiten, 4. Vorschau. Die Formate für das DeluxeBook, 21x21 cm sind bereits voreingestellt, sodass man sofort mit der Gestaltung beginnen kann. In der ersten Ansicht konnte ich mir die Stilrichtung und das Layout für meinen Umschlag aussuchen. Zwischen den Stilen Basic, Classic, Retro, Elegant und Black entschied ich mich für Classic. Unter den 15 Umschlag-Varianten fiel meine Wahl auf das Modell, das auf der Vor- und Rückseite jeweils ein von mir gewähltes Foto abdrucken sollte. Andere Cover sahen beispielsweise vorgefertigte Muster oder unterschiedliche Farben vor. Zudem sollte das Fotobuch 36 Seiten haben.

Jetzt war der Upload an der Reihe. Angesichts der 36 Seiten, die man mit jeweils vier oder fünf Fotos bestücken konnte, hätte ich insgesamt mindestens 144 Bilder plus die beiden Cover-Fotos hochladen können. Da ich jedoch einige Aufnahmen im Querformat darstellen wollte und grundsätzlich der Meinung bin, dass Fotos in ihrer größeren Darstellung besser wirken, lud ich lediglich 58 der schönsten Urlaubsbilder meines letzten Aufenthaltes in Großbritannien hoch. Mit dabei waren Fotos der schottischen Highlands, von Edinburgh, von englischen Landschaften und natürlich von London. Das Laden funktionierte äußerst schnell und unkompliziert: Nach dem Klick auf „Durchsuchen“ öffnete sich der Explorer meines Rechners und ich sammelte in meinem Fotoarchiv die entsprechenden Bilder heraus. Während des Hochladens wurden sowohl sämtliche Fotos im Miniaturformat, deren Größe in Bytes und die noch verbleibende Zeit bis zum vollständigen Upload angezeigt. Nach Abschluss des Prozesses wurden alle 58 Fotos in der rechten Bildergalerie angezeigt.

Und schon war ich im Bearbeitungsteil des Online-Editors angelangt. Zunächst musste ich ein aussagefähiges Foto für das Cover auswählen. Nach einigen Experimenten zierte schließlich kein Geringerer als Horatio Nelson auf seiner 51 Meter hohen Säule, die den Mittelpunkt des belebten Trafalgar Squares darstellt, den Bucheinband. Ich hatte seinerzeit das Glück, dass London unter einem wolkenlosen Himmel lag und so konnte ich den Admiral fast in Weiß vor dem schönsten Himmelblau ablichten - und das in Nahaufnahme sowohl in der Vorder- als auch in der Rückansicht. Die Fotos zieht man einfach aus der unteren Bildergalerie auf das Kreuz der freien Fläche und fertig ist die Ansicht. Ein grünes Häkchen zeigt an, dass die Auflösung optimal ist. Da ich im Urlaub immer mit 5 Megapixeln fotografiere, erhielten demzufolge alle Bilder grünes Licht. Den Ausschnitt der Fotos konnte ich optimieren, indem ich zunächst mit dem Cursor über das Bild fuhr. Mit einem Klick auf den erscheinenden kleinen Bleistift am linken oberen Rand des Fotos konnte ich die Bilder drehen und verschieben. Mit dem Papierkorbsymbol entfernte ich weniger gelungene Versuche wieder.

Die Schriftfarbe für den Buchtitel stellte ich auf Weiß ein, die Schriftart auf Arial. Bei der Schriftgröße musste ich einige Minuten herumprobieren, denn die Buchstaben dürfen nicht zu groß werden, ansonsten erhält man eine Warnung, dass die Schrift entweder zu hoch oder der gesamte Text zu lang ist. Auf dem Cover ist eine Schriftgröße zwischen 36 und 46 ideal, je nachdem, wie lang der Titel ist. Dieser hieß in meinem Fall übrigens schlicht „Großbritannien“.

Bei der Gestaltung der Innenseiten boten sich mir fast unzählige Möglichkeiten unterschiedlicher Kombinationsvarianten. Jede Doppelseite konnte ich wahlweise mit einem großen Foto versehen, die Einzelseiten mit jeweils einem, zwei, drei oder vier Bildern pro Seite und das in verschiedenen Zusammenstellungen. Auch hinsichtlich der Hintergrundfarbe konnte ich mich bei jeder Seite für jeweils eine Variante entscheiden. Ich wählte als Hintergrund durchgehend Schwarz und gestaltete die Einzelseiten bezüglich der Anzahl der Fotos und der Positionierung der Texte immer unterschiedlich. Auf diese Art erhielt das Gesamtlayout durch die verschieden großen Bilder mehr Lebendigkeit, und durch den gleichen Hintergrund einen einheitlichen Look, der für den inhaltlichen Zusammenhang sorgte. So komponierte ich mir peu à peu mein individuelles Großbritannienbuch mit Bildern aus Stirling, Edinburgh Castle, den Wohnsitzen der Queen, weiten Land- und Stadtlandschaften, witzigen Aufnahmen aus dem Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds, den Horse Guards und dem Tower of London zusammen. Auf eine Aufnahme war ich besonders gespannt: Big Ben und die Houses of Parliament aus der Perspektive des London Eye. Ich zog das betreffende Bild auf die Doppelseite und verschob das Foto so, bis eine optimale Komposition entstand. Schon in der Online-Ansicht sah Big Ben sehr malerisch aus.

In der Vorschau überprüfte ich noch einmal, ob alle Fotos an der richtigen Stelle saßen, ob die Texte korrekt geschrieben waren und ob das Buch in sich stimmig war. Nachdem ich alles für gut befunden hatte, klickte ich auf „Bestellen“.

Der Bestellvorgang bei ifolor.de

Die Bestellung gliederte sich in 1. Übersicht, 2. Adresseingabe, 3. Zahlungsdetails und 4. Bestätigung. In der Übersicht wurde das Produkt samt Preis von 22,95 Euro zuzüglich Versandkostenanteil von 2,95 Euro aufgelistet. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Glück, denn gleichzeitig wurden mir als Neukunde 30% Rabatt auf alle Fotoprodukte gewährt – ein ungemein großzügiges Angebot. Abzüglich 6,88 Euro Rabatt belief sich also meine Gesamtrechnung auf 19,02 Euro. Dies war ein Preis, der mir für ein hochwertiges 36seitiges Fotobuch im festen Einband mehr als angemessen erschien.

Jetzt folgte die Eingabe von Name, Adresse und Mailadresse. An dieser Stelle hatte ich die Wahl, eine alternative Lieferadresse einzugeben, wodurch sich durch die Aktivierung eines Kästchens ein weiteres Formular geöffnet hätte. Hier hatte ifolor einen sonst überflüssigen Schritt eingespart. Auf der folgenden Seite kontrollierte ich noch einmal meine Anschrift und konnte schließlich auswählen, ob ich das Fotobuch per Rechnung oder Kreditkarte bezahlen wollte. Die Reduzierung auf zwei Optionen empfand ich angesichts der sonstigen Überfrachtung an Zahlungsmöglichkeiten ebenfalls als angenehm, zumal die Bezahlung per Rechnung an keine weiteren Bedingungen geknüpft war. So viel Vertrauensvorschuss genießt man als Neukunde nicht oft. Ich klickte also auf Rechnung und „Bestellen“ und schloss den Vorgang ab.


Service und Lieferzeit

Im Anschluss schickte mir ifolor eine Mail, die noch einmal sämtliche Details sowie die Auftragsnummer enthielt. Weiterhin hieß es, das Fotobuch würde in den nächsten Tagen bei mir eintreffen. Anhand der Auftragsnummer konnte ich mich im Online-Shop über den Bestellstatus informieren. Unter „Kundendienst“ fand ich schnell die Rubrik „Auftragsverfolgung“. Vom Auftragseingang über die Produktion bis zum Versand wurde ich immer über den aktuellen Stand informiert.

Bestellt hatte ich das Fotobuch am 04.10.2010. Zugesagt war eine sechstägige Produktions- und Lieferfrist, am 12.10.2010 erhielt ich den Kalender mit der Post. Da ein Wochenende dazwischenlag, wurde die zugesagte Lieferzeit exakt eingehalten. Das Fotobuch war in einer Kunststofffolie eingeschweißt und in einem großen stabilen Versandumschlag aus doppelwandiger Pappe verpackt. Laut beiliegender Rechnung sollte die Zahlung am 06.11. fällig sein. Ich hatte also noch über drei Wochen Zeit, den Betrag zu überweisen. Ifolor hatte es also nicht eilig mit den Zahlungsfristen: ein weiterer sympathischer Zug des Anbieters.

 

Das ifolor Fotobuch - Qualität und Preis-Leistungsverhältnis

Schon das Cover des Buches sah genau so aus, wie während der Online-Bearbeitung angezeigt: Horatio Nelson gestochen scharf vor blauem Hintergrund. Sogar die Details wie Orden und Epauletten waren gut zu erkennen. In Grafik Fotobuch erstellendiesem 21x21-Format hatte ich das Foto noch nie gesehen und war erstaunt über die gute Auflösung und deren Darstellung in gedruckter Form.

Gemäß der Beschreibung war der Einband glanzlaminiert, die Oberfläche fühlte sich angenehm glatt an. Auf der Rückseite des Fotobuches hatte ifolor unten rechts sein Label inklusive meiner Auftragsnummer und Bestellmonat integriert. Die Klebebindung erwies sich als sehr hochwertig und stabil, zumal zwischen der Bindung und dem Buchrücken noch einmal ein extra Hohlraum geschaffen war, der den Seiten genug Bewegungsfreiraum bot. Dies würde zukünftig ein vorzeitiges Herauslösen der Seiten verhindern.

Die Innenseiten zeigten sich wie beschrieben seidenmatt, wobei die Qualität und die Dicke des Papiers ein optimales Durchblättern ermöglichte. Die Oberfläche brachte die Fotos sehr schön zur Geltung und die brillanten Farben entsprachen exakt denen der Vorlagen. Die Doppelseite, auf die ich Big Ben platziert hatte, zeigte die sehr detaillierte Stadtansicht sogar inklusive eines kleinen Baukranes im Hintergrund, den ich selbst weder zum Zeitpunkt der Aufnahme noch bei der Bearbeitung des Fotos wahrgenommen hatte. So beeindruckend kann hochwertiger Digitaldruck sein!

Selbst ohne meinen gewährten Neukundenrabatt ist der Betrag von 22,95 Euro für ein Fotobuch dieser Qualität sehr überzeugend.

Fazit zu ifolor

Bereits in Sachen userfreundlicher Navigation, kinderleichter Bedienbarkeit des Online-Editors, pünktlicher Lieferung und langer Zahlungsfrist kann der Fotoanbieter ifolor schon Pluspunkte sammeln. Übertroffen wird dieser Service nur noch durch die hohe Qualität und den relativ niedrigen Preis des Fotobuches. Ifolor konnte sein Motto einmal mehr in die Tat umsetzen, einen zufriedenen Kunden zu gewinnen.

Hier finden Sie: Alle Angebote zum ifolor Fotobuch